Über uns


Wir setzen uns seit 1999 gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen ein. Frauen sind in aller Welt von ganz spezifischen Menschenrechtsverletzungen betroffen.
Dazu gehören z.B. häusliche Gewalt, Genitalverstümmelung, Menschenhandel oder die Vergewaltigung von Frauen als Kriegswaffe. Darüber hinaus werden Frauen in vielen Ländern politisch, sozial und kulturell diskriminiert.

Mit Brief-, Postkarten- und E-Mailaktionen sowie weiteren Aktivitäten engagiert sich die Frauenrechtsgruppe Bern für direkt Betroffene. An Aktionen in der Schweiz sensibilisiert sie zudem die Öffentlichkeit für Menschenrechtsverletzungen an Frauen.

Die Gruppenmitglieder

Andrea Mosimann
Angela Stettler
Chiara De Simone
Elisabeth Kuhn (Gruppenleitung)
Julia Schnyder
Laura Russo
Léa Kolzer
Lia Meier
Maryam Poopak Ziaee Esmatzadeh
Milena Rechsteiner
Rebekka Reber
Sibylle Meier Kronawitter
Tanja Maier
Tessa Kofmehl

 

Weitere Infos über die Frauenrechtsarbeit von Amnesty International Schweiz:

www.amnesty.ch/de/themen/frauenrechte

Sitzungsdaten
Letzter Montag im Monat um 19h15

Adresse
Amnesty International
Frauenrechtsgruppe Bern
Speichergasse 33
3011 Bern

info@amnestyfrauenbern.ch

Aktiv werden

PC Konto: 30-759722-4

Die Arbeit von Amnesty International
Amnesty International ist eine weltweite Menschenrechtsbewegung mit über 3,2 Millionen Mitgliedern und UnterstützerInnen in mehr als 150 Ländern.  Seit 1961 setzt sich Amnesty International für die weltweite Einhaltung und Förderung der Menschenrechte, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, ein. 1977 erhielt die Organisation den Friedensnobelpreis.

Die inhaltlichen Prioritäten der Amnesty-Arbeit liegen im Einsatz gegen Diskriminierung und Straflosigkeit,  für die physische und psychische Unversehrtheit aller Menschen, für Menschenrechte in bewaffneten Konflikten, für die Rechte von Flüchtlingen, Frauen und Mädchen, für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte und gegen Armut.

Für die Mitglieder und UnterstützerInnen von AI ist Öffentlichkeitsarbeit die wichtigste Aufgabe. Menschenrechtsverletzungen finden oft im Verborgenen statt. Erst ihre weltweite Sichtbarmachung mittels Kampagnen, Protestschreiben, Aktionen, Medienarbeit und Veranstaltungen erzeugt den Druck, der Verbesserungen möglich macht. Zusätzlich engagiert sich AI auch im politischen Lobbying und interveniert direkt bei Regierungen und Behörden. In sogenannten Urgent Actions, Eilaktionen, können Mitglieder mittels Briefen, Faxen oder Emails bei akuten Menschenrechtsverletzungen direkt intervenieren.

Amnesty International nimmt keine staatlichen Subventionen an und wird ausschliesslich durch private Spenden finanziert, was die Unabhängigkeit der Organisation gewährt.

Weitere Informationen:

www.amnesty.ch/de/about